Nationale und internationale Gremienarbeit

KOFRAH

Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenbeauftragten an Schweizer Universitäten und Hochschulen
www.gendercampus.ch

Kontaktperson: Dr. Christiane Löwe

Die KOFRAH wurde 1992 gegründet. Sie hat zum Ziel, gleichstellungspolitische Interessen im Bereich der Universität gesamtschweizerisch zu vertreten. Heute ist sie als Ansprechpartnerin im Bereich der Gleichstellungs- und Bildungspolitik national und international akzeptiert. Die KOFRAH war und ist massgeblich an der Initiierung und Ausgestaltung des Bundesprogramms Chancengleichheit beteiligt.

Arbeitsgruppe Gender und Wissenschaftspolitik

Kontaktperson: Dr. Elisabeth Maurer

In dieser 2005 gegründeten schweizweiten Arbeitsgruppe werden Projekte zur Förderung der Chancengleichheit und der Gender Studies weiterentwickelt und koordiniert. Vertreten sind die KOFRAH und die kantonalen Gleichstellungsbüros, die Konferenzen der Hochschulen, der SNF und die Bundesämter des Bildungsbereichs, die Zentren für Gender-Studies sowie der ETH-Bereich.

LERU Gender Thematic Group

Arbeitsgruppe zur Gleichstellung der League of European Research Universities

www.leru.org

Kontaktperson: Dr. Karin Gilland Lutz

Die LERU Gender Thematic Group wurde 2011 - damals unter dem Namen Gender Working Group - ins Leben gerufen. In der Anfangsphase beschäftigte sie primär die Erarbeitung des Positionspapiers Women, research and universities: excellence without gender bias (Juli 2012) im Auftrag der Rectors’ Assembly. Seit der Veröffentlichung des Papiers widmet sich die Arbeitsgruppe der Umsetzung darin enthaltener Empfehlungen.

Die LERU wurde 2002 gegründet und ist ein Zusammenschluss  21 führender, forschungsintensiven Universitäten. Die zentralen, gemeinsamen Werte der LERU-Mitglieder sind die Pflege und Entwicklung einer herausragenden Lehre in einem international kompetitiven Forschungskontext. Die LERU-Mitglieder wirken gemeinsam, um diese Werte zu fördern und um entsprechende best practice in verschiedenen Tätigkeitsbereichen festzulegen. Dadurch nimmt die LERU Einfluss auf europäische Forschungs- und Innovations-Policy.

Die Universität Zürich ist Mitglied der LERU seit 2006.       

IBH Gender & Diversity

Internationale Bodenseehochschule, Arbeitsgruppe Gender und Diverisity

www.bodenseehochschule.org

Kontaktperson: Jennifer J* Moos

Die IBH wurde  1999 als ein aktives Netzwerk organisiert zum gemeinsamen Vorteil der 30 Mitgliedhochschulen in vier Ländern (Deutschland, Fürstentum Liechtenstein, Österreich und Schweiz). Hochschulen, Forscher, Lehrende und Studierende tauschen Wissen und Ressourcen aus und nutzen es gegenseitig. Dabei sollen Ländergrenzen überschritten werden.

Die Arbeitsgruppe Gender & Diversity wurde 2011 vom Kooperationsrat gegründet, der die IBH-Hochschulen wettbewerbsfähiger, geschlechtergerechter und familienfreundlicher gestalten möchte. Zurzeit wird ein Leitfaden für eine geschlechter- und diversity-gerechte Hochschulentwicklung erarbeitet. Weiter ist eine Veranstaltung zur geschlechtergerechten Studienwahl in den MINT-Fächern geplant.

Kantonale Gleichstellungskommission

Kommission für die Gleichstellung von Frau und Mann in des Kanton Zürich

www.zh.ch

Kontakt: Prof. Dr. Amedeo Caflisch, Vertretung der Wissenschaft

Die Kommission für die Gleichstellung von Frau und Mann des Kantons Zürich ist eine ständige Kommission, die den Regierungsrat in Gleichstellungsfragen berät.

Die ständige Kommission besteht seit 1995 und berät den Regierungsrat in Gleichstellungsfragen. Sie kann Empfehlungen zur Durchsetzung der Gleichstellung abgeben und eigene Vorschläge oder Massnahmen zur Verwirklichung der Gleichstellung erarbeiten. Sie verfasst Vernehmlassungen und schriftliche Stellungnahmen zu aktuellen Themen und Gesetzesentwürfen. Administrativ ist die Gleichstellungskommission der Direktion der Justiz und des Innern angegliedert.

LERU Gender Thematic Group

Die LERU Gender Thematic Group wurde 2011 - damals unter dem Namen Gender Working Group - ins Leben gerufen. In der Anfangsphase beschäftigte sie primär die Erarbeitung des Positionspapiers "Women, research and universities: excellence without gender bias" (2012) im Auftrag der Rectors’ Assembly. Seit der Veröffentlichung des Papiers widmet sich die Arbeitsgruppe der Umsetzung darin enthaltener Empfehlungen.