15.12.2010
gender-monitoring-ethz
Im vorliegenden Bericht "gender-monitoring" wird die Situation für die Hochscule insgesamt betrachtet. Während Frauen 2009 ca. 30% der Studierenden an der ETH Zürich ausmachten, waren bei den Professuren nur ca. 10% Frauen anzutreffen. Verglichen mit den 90er Jahren haben sich an der ETH Zèrich zwar die Frauenanteile auf allen Qualifiktions- und Karrierestufen erhöht. Die Leaky Pibeline an sich blieb jedoch erhalten. Im Bericht steht die Leaky Pipeline, also die Beobachtung, dass an an Hochschulen umso weniger Frauen zu finden sind, je weiter oben die entsprechende akademische Stufe angesiedelt ist, im Fokus.
Ursula Lipecki
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