CHESS talk: Geteilte Führung in der Medizin - ein Zukunftsmodell?

ausschnitt flyer

Podiumsdiskussion über die Erfahrungen und Herausforderungen von Jobsharing-Modellen in der Medizin am 8. November an der Universität Bern.

Eine Veranstaltung im Rahmen von "Divmed – Diversität beim medizinischen Führungskräftenachwuchs"

Podium

Das Teilen von Führungsfunktionen wird heute auch in der Ärzteschaft als eine Möglichkeit zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen und zur Vorbeugung des Fachkräftemangels gesehen.

Es diskutieren:

  • PD Dr. med. et phil. Kristina Keitel (Co-Leiterin des Notfallzentrums für Kinder und Jugendliche am Inselspital Bern)
  • Dr. med. et MME Isabelle Steiner (Co-Leiterin des Notfallzentrums für Kinder und Jugendliche am Inselspital Bern)
  • Prof. em. Dr. med. Klara Landau (Delegierte für ärztliche Weiterbildung und Gleichstellung am Universitätsspital Zürich, USZ)
  • Prof. Dr. med. Dagmar Keller (Direktorin des Instituts für Notfallmedizin, USZ)

Organisation

Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der Abteilung für Gleichstellung der Universität Bern (Co-Leitung lic.phil I Claudia Willen) organisiert.

Sie findet im Rahmen des von swissuniversities geförderten Projekts "Divmed – Diversität beim medizinischen Führungskräftenachwuchs" statt.

Divmed ist ein Kooperationsprojekt der Universitäten Basel, Bern, Genf, Lausanne und Zürich. Leading house ist die UZH. Das Projekt ist bei CHESS – Center for Higher Education and Science Studies angesiedelt. Die Projektleitung liegt bei Dr. phil. Miriam Ganzfried.

Ort und Datum

Die Podiumsdiskussion findet am 8. November von 17.00 bis 18.30 (mit anschliessendem Apéro) im Kuppelraum der Universität Bern statt.

Flyer

Geteilte Führung in der Medizin - ein Zukunftsmodell? (PDF, 136 KB)

Alexander Schärer

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